Modul 431 – Aufträge im IT-Umfeld selbständig durchführen

Das Informatik Modul 431 (Aufträge im IT-Umfeld selbstständig durchführen) beinhaltet eine ganze Reihe von verschiedenen Kompetenzen, welche mit dem Abschluss dieses Moduls erlangt werden.

Die Kernkompetenz im Modul 431 liegt im Annehmen eines Auftrages, der Planung, dem termingerechten Ausführen, der Kreativität und ein Stück weit dem Fleiss.

Das Modul 431 im Detail

Einen Auftrag erhalten und diesen richtig sowie termingerecht Auszuführen sind zwei verschiedene paar Schuhe und muss gelernt sein.

Ein Auftrag kann beispielsweise unter Verwendung des IPERKA-Prinzips geplant und strukturiert durchgeführt werden. Sind zwischendurch Ideen oder Lösungen für bestimmte Fragen oder Problemstellungen gefordert, so sind die Kreativitätstechniken (z.B. Brainwriting oder eine Negativkonferenz) das richtige Mittel zur Ideensammlung oder zur Findung eines Problemlösungsweges.

Doch wo ist denn eigentlich der Unterschied zwischen einem Auftrag und einem Projekt? Diese Frage ist etwas komplexer und wird im „Projektmanagement“ beschrieben.

Sobald ein Auftrag oder ein Projekt beendet ist, muss es dem Auftraggeber in geeigneter Form präsentiert werden. Dazu wurde ein allgemeingültiges Konzept (Präsentationskonzept) für eine Präsentation erstellt.

Single Point of Information

Neben all diesen Kompetenzen, welche ich nun erworben habe, gab es parallel dazu einen Auftrag, welcher das Führen eines ePortfolios beinhaltete. Darin soll das gelernte Wissen und Können auf dem ePortfolio dokumentiert, miteinander verknüpft und jeweils mit einer persönlichen Reflektion versehen werden.

Gesamtreflexion/Fazit Modul 431

Das Modul 431 war nicht wirklich ein „schwieriges“ Modul, es hat jedoch teilweise seine Eigenarten mit welchen wir lernen mussten umzugehen. Eine dieser sogenannten Eigenarten war, dass wir einen Auftrag erhalten hatten (ePortfolio), jedoch nicht genau wussten, was wir überhaupt tun müssen. Sprich; wir lernen damit umzugehen einen Auftrag zu erhalten, welcher nicht immer ganz klar definiert ist und einen gewissen Spielraum bietet, seine eigene Kreativität walten zu lassen. Es ist also nicht einfach so, dass ein einziger Weg zum Ziel führt, wie es beispielsweise mit der Rechnung 1+1=2 der Fall wäre. Es führen nämlich mehrere Wege und Möglichkeiten zum Ziel. Ich musste mich daher einige Male für etwas entscheiden, bei dem ich nicht genau wusste, ob diese Entscheidung richtig oder doch nicht ganz optimal war.

Am allermeisten habe ich sicherlich im Bereich Projektmanagement, Kreativitätstechniken und IPERKA gelernt. Wobei das IPERKA Prinzip wirklich helfen kann, einen Auftrag umzusetzen. Die Kreativitätstechniken sind relativ eng verknüpft mit dem IPERKA Prinzip, um in der Planungsphase Ideen zu generieren.

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